Roger Behrens

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Es geht nicht voran, Geschichte wird nicht gemacht! Marcus Quent (Hg.), ›Absolute Gegenwart‹, Merve Verlag: Berlin 2016, 176 S. brosch. 2016 Geschichten – Diskurse – Entwürfe (I) Christoph Jacke, ›Medien(sub)kultur. Geschichte – Diskurse – Entwürfe‹, transcript Verlag: Bielefeld 2004, 351 S. brosch. 2016 Alles so schön bunt hier! Traudl Kulenkampff, ›Der bunte Traum. Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten‹, Franz Schneider Verlag: München & Wien 1975, 128 S. brosch. 2016 Revolutionäre für Adorno Ben Watson, ›Adorno for Revolutionaries‹, Unkant Publishing 2011, 258 S. brosch. 2016 Wintersemester 2016 / 2017: Gegenwartskulturelle Ideale der Gerechtigkeit Zusammen mit Freiheit und Selbstbestimmung ist Gerechtigkeit eines der großen Topoi der Moderne und spiegelt sich auch in der modernen Kultur: Ideale der Gerechtigkeit manifestieren sich in einer Vielzahl von Bildern, die in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts ihren mannigfaltigen Ausdruck in einer (mittlerweile ubiquitären) Popkultur haben – im Film, in der Musik, in der Literatur, aber auch in den verschiedenen Verhaltensweisen und Haltungen, die den Alltag bestimmen, schließlich auch in der Werbung und Reklame des Massenkonsums. 2016 Wintersemester 2016 / 2017: »And Justice for all!« – Theorie und Praxis des Anarchismus Zu den politischen Bewegungen der Neuzeit, die von einem emphatischen Gerechtigkeitsideal durchdrungen sind, zählt unbedingt der Anarchismus in all seinen Schattierungen (Individualanarchismus, Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus, Anarchafeminismus etc.) 2016 Wintersemester 2016 / 2017: Anpassung, Normalität, Subversion. Aspekte einer Soziologie der Alltagskultur Der moderne Mensch lebt in der Alltäglichkeit, die paradox durch die Wiederkehr des ewig Gleichen, den Trott, die Wiederholung, wie auch durch die Abweichung davon gekennzeichnet ist: Diffus bleibt, ob zum Alltag die Arbeitszeit, der Beruf, das notwendige Geldverdienen dazugehören, oder ob das Alltagsleben allein durch die Freizeit bestimmt ist; indes erweitert sich der Alltag zur Alltagskultur: sie markiert scheinbar die je individuelle Aneignung der Angebote der Kulturindustrie – um sich so eben, redundant, im eigenen Alltag einzurichten. 2016 Wintersemester 2016 / 2017: Digitale Kultur als Cultural Turn 2016 Wintersemester 2016 / 2017: Utopien in der Popmusik / Popmusik als Utopie In den 1950er Jahren veröffentlicht der Philosoph Ernst Bloch sein Hauptwerk ›Das Prinzip Hoffnung‹, in dem es um die Frage nach der Wirklichkeit und Möglichkeit konkreter Utopie geht. 2016 Wintersemester 2016 / 2017: Bildung, Identität, Kultur – im Zeitalter des globalen Kapitalismus Wir leben in einem Zeitalter der Globalisierung, das gilt als hinlänglich bekannt, und diese Globalisierung als allenthalben herrschenden Kapitalismus zu bezeichnen, ist längst zum Allgemeinplatz geworden. 2016
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