Roger
Wintersemester 2016 / 2017: »And Justice for all!« – Theorie und Praxis des Anarchismus
Zu den politischen Bewegungen der Neuzeit, die von einem emphatischen Gerechtigkeitsideal durchdrungen sind, zählt unbedingt der Anarchismus in all seinen Schattierungen (Individualanarchismus, Anarchosyndikalismus, Rätekommunismus, Anarchafeminismus etc.)
2016
Wintersemester 2016 / 2017: Anpassung, Normalität, Subversion. Aspekte einer Soziologie der Alltagskultur
Der moderne Mensch lebt in der Alltäglichkeit, die paradox durch die Wiederkehr des ewig Gleichen, den Trott, die Wiederholung, wie auch durch die Abweichung davon gekennzeichnet ist: Diffus bleibt, ob zum Alltag die Arbeitszeit, der Beruf, das notwendige Geldverdienen dazugehören, oder ob das Alltagsleben allein durch die Freizeit bestimmt ist; indes erweitert sich der Alltag zur Alltagskultur: sie markiert scheinbar die je individuelle Aneignung der Angebote der Kulturindustrie – um sich so eben, redundant, im eigenen Alltag einzurichten.
2016
Wintersemester 2016 / 2017: Digitale Kultur als Cultural Turn
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Wintersemester 2016 / 2017: Utopien in der Popmusik / Popmusik als Utopie
In den 1950er Jahren veröffentlicht der Philosoph Ernst Bloch sein Hauptwerk ›Das Prinzip Hoffnung‹, in dem es um die Frage nach der Wirklichkeit und Möglichkeit konkreter Utopie geht.
2016
Wintersemester 2016 / 2017: Bildung, Identität, Kultur – im Zeitalter des globalen Kapitalismus
Wir leben in einem Zeitalter der Globalisierung, das gilt als hinlänglich bekannt, und diese Globalisierung als allenthalben herrschenden Kapitalismus zu bezeichnen, ist längst zum Allgemeinplatz geworden.
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Design und Geschichte
Design und Geschichte
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Propaganda der Tat
2016
Hey Ihr Dreiecke! Aufgepasst! Es regnet Rechtecke!
Dieses wunderschöne Buch – ein Kinderbuch aus der Reihe der ohnehin wunderschönen Kinderbücher des Phaidon-Verlags* – ist heute mit der Post gekommen, und will alsbald besprochen sein!
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Einbahnstraße
Es ist über Bücher wie dieser von Wolfgang Welsch 1988 herausgegebener Sammelband alles gesagt worden, und zwar in der Logik der Sache und mitten auf dem Themenfeld liegend, dass durch die großräumig angesetzten Diskussionen um Moderne versus Postmoderne Ende der 1980er und Anfang der 1990er kaum begrenzt schien (bzw.
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Unbehagen
»Dieses Buch stellt ästhetische und soziale Praktiken in der Kunst und dem kreativen Aktivismus vor, die ›gesellschaftliches Unbehagen‹, Krisen in der postfordistischen Gesellschaft wie Prekarität, soziale Ungleichheiten und Exklusion mithilfe von Performance, neuen Kommunikations- und Bildtechnologien individuell oder kollektiv sichtbar machen.«
2016