Medien
Benjamin im Raubdruck
Albrecht Götz von Olenhusen, ›»Der Weg vom Manuscript zum gedruckten Text ist länger, als er bisher je gewesen ist.«
2016
Das Technopol
Thesen 1. Die Technologie, über die noch in den 1990er Jahren diskutiert wurde, ob sie nicht Entmündigung befördern würde, gilt heute uneingeschränkt als Technologie der Mündigkeit.
2016
Augen weit geschlossen
Nach wie vor eines der wichtigsten und besten Bücher über Stanley Kubrick und seine Filme.
2016
Die schönste Stadt der Welt in schwarz
Michele Avantario & Klaus Sieg, Fotos von Thomas Henning, ›Das schwarze Hamburg-Buch: Mord, Skandal, Gewalt und Schrecken in der schönsten Stadt der Welt‹, Junius Verlag: Hamburg 20916, 176 S. mit ca. 100 s/w-Abb.
2016
Kann Gestaltung Gesellschaft (verändern)?
Vier schnelle Bemerkungen, Thesen bzw. Fragen nach erster Durchsicht des Bandes: Erstens. – Was sich in der Moderne als Design herausbildet, resultiert aus fortschreitender Arbeitsteilung im Kapitalismus; im 19.
2016
Die Zeiten, in denen man durch Film und Fernsehen etwas lernen kann, sind endgültig vorbei
Die Zeiten, in denen man durch Film und Fernsehen etwas lernen kann, sind endgültig vorbei. Überhaupt ist die Annahme einer pädagogischen oder bildungsmäßigen Medienspezifität eine Ideologie.
2016
Reflexive Bildstörungen
Kleine Notiz: Downcast Eyes / Open your Eyes / Eyes wide Shut …
2016
Radiobücherkiste Februar 2016
Disparate Rundschau – Vorabbemerkungen über den neusten Strukturwandel der Öffentlichkeit (»Lügenpresse«), der aggressiv-narzisstische Charakter, notwendige Aktualisierung von Adornos Überlegungen zur Erziehung nach Auschwitz, dann Walter Benjamin, der seine Bibliothel auspackt, die Frage, warum Schriftsteller schreiben, Jochen Distelmeyer hat wieder Musik gemacht, David Bowies ›Blackstar‹, und abschließend ein kleiner Hinweis zu Andreas Jackes filmpsychoanalytischen Studie über James Bond …
2016
Der Gesellschaftsbiograf: Siegfried Kracauers Errettung der äußeren Wirklichkeit
»Wenn der Unterbau in Ordnung wäre, dürfte man ruhig im Überbau leben.«
2016
Die Ästhetik des Materials. Der Medientheoretiker Rudolf Arnheim
Es ist das Dilemma der Medientheorie, die sich in den letzten Jahrzehnten als letzte Stufe der Kulturalisierung der Gesellschaftskritik etabliert hat, dass sie ihren Gegenstand – die Medien – zugleich überbewertet und unterschätzt.
2016