Osaka, Spanky und noch mehr

Das ist Hommage-Pop, Pastiche & Adaption, und natürlich eine Cheesigkeit, die an alles erinnert, was vor der Postmoderne (ca. 1975) bereits an die Möglichkeit einer Zeit nach der Postmoderne erinnerte.
Jedes Stück also ein kleines Feuerwerk an Referenzen (und darum geht es auch im ersten Song. Wo? Osaka. Kirschblütenfest der Musik. Ansonsten ist »Jazz« hier auch ein Wiedersehen mit der guten, alten Melancholie, Heimweh nach nirgendwo; Trennungsleid, Schmerzen, die mit Leichtigkeit und Ironie ertragen werden, ohne damit erträglich zu sein. Und irgendwie auch immer eine gute Portion Witz, Komik, Tragik, Humor, Blockflöten und Peter Pan etc.). Das erstmal als erste Notiz.

(13)