Kritische Theorie
Krise und Illusion. Zur Philosophie der Massenkultur
»Es ist unwidersprechlich: es mangeln der Massakultur unsers Geschlechts und der einzig möglichen Massabehandlung derselben wesentliche Fundamente, deren festes, gesichertes Dasein die Individualkultur desselben wesentlich anspricht und ansprechen muss.
2015
Zurück zum Original
Johannes Schillo (Hg.), ›Zurück zum Original. Zur Aktualität der Marxschen Theorie‹, VSA Verlag: Hamburg, 240 Seiten, brosch.
2015
Konkrete Praxis versus direkte Aktion
Horst Müller, ›Das Konzept PRAXIS im 21. Jahrhundert.
2015
»Im Handgemenge mit der Wirklichkeit bleiben«
»Es gibt kein richtiges Leben im falschen«, heißt es prägnant und bekannt in Theodor W. Adornos ›Minima Moralia‹, seiner Sammlung von »Reflexionen aus dem beschädigten Leben«.
2015
Geschichte und Wissenschaft
Besprechung folgt in Kürze … (rb, 6|2015) Links: History is unwritten: hier. Buch: hier.
2015
Die Utopie humanisierter Technik
»Die menschliche Utopie des Messianischen Zeitalters – eine vereinte neue Menschlichkeit, die frei von ökonomischen Zwängen, Krieg und Klassenkampf in Solidarität und Frieden miteinander lebt – kann Wirklichkeit werden, wenn wir das gleiche Maß an Energie, Intelligenz und Begeisterung dafür aufwenden, das wir für unsere technischen Utopien aufwandten.»
2015
Behaviorismus als Sozialtechnologie
»Der Behaviorismus ist eine Marionettenpsychologie, die von dem Drahtzieher nichts wissen will.« – Ulrich Sonnemann, ›Gangarten einer nervösen Natter bei Neumond. Volten und Weiterungen‹, Frankfurt am Main 1988, S. 10.
2015
Ziemlich lose, wenn nicht sogar nutzlose Notizen zu Pop, Kultur und Gesellschaft
Die gesellschaftliche Grundlage der populären Kultur ist der Kapitalismus, das heißt eine entwickelte, Waren-produzierende Tauschgesellschaft, die sich selbst als Konsumgesellschaft versteht (am Konsum, an der Vielfalt des Warenangebots hängt zum Beispiel heute die politische Idee der Freiheit).
2015
Schwierigkeiten einer Philosophie der Popkultur
Die kulturelle Praxis der modernen, kapitalistischen Gesellschaft hat in den letzten einhundertfünfzig Jahren Änderungen erfahren, die – je genauer sie untersucht werden – im nächsten Moment schon als Stagnationen erscheinen, als Strukturphänomene, denen gewissermassen wie in einer sozialen Unschärferelation entweder Wellen- oder Teilcheneigenschaften zugeordnet werden können.
2015
sammelalbum
Vorläufiger Text dazu: hier. Weitere Besprechung folgt (rb, 4|2015) Buch bei Textem: hier.
2015