Die dreizehn wichtigsten Bücher (für mich)

»Wer das Nichtstun ebenso wie die Arbeit scheut, findet leicht zum Buch.« – Peter Brückner, ›Abseits als sicherer Ort‹, Berlin 1980.

1. – Karl Marx, ›[Ökonomisch-philosophische Manuskripte]‹, 1844.
2. – Herbert Marcuse, ›Der eindimensionale Mensch‹, 1964.
3. – Theodor W. Adorno & Max Horkheimer, ›Dialektik der Aufklärung‹, 1944/47.
4. – Walter Benjamin, ›Einbahnstraße‹, 1928 (außerdem: ›Das Passagen-Werk‹ und ›Thesen über den Begriff der Geschichte‹).
5. – ›Wege in die Welt‹ (= Caesar Hagener, Carl Schietzel, Fritz Stückrath, ›Wege in die Welt. Ein Jugendbuch für Schule und Haus. II‹, Braunschweig 1953.)
6. – Rudolf Lüscher, ›Henry und die Krümelmonster‹, Tübingen [1988]
7. – Herbert Marcuse, ›Konterrevolution und Revolte‹, 1972.
8. – Brüder Grimm, ›Kinder- und Haus-Märchen‹, 1812 / 1815
9. – Carla Hansen, Vilhelm Hansen, ›Petzi im Schloss‹, Hamburg 1966 [bei mir, 6. Auflage, 1972]. (Ein paar Jahre später, noch in den 1970ern, kommt hinzu: ›Lustiges Taschenbuch‹, Nr. [29?])
10. – ›Schatzkammer der Revolution‹ …
11. – Chris Bezzel, Peter Brückner, Gisela Dischner et al., ›Das Unvermögen der Realität‹, Berlin 1974 (früher: Alexander Kluge & Oskar Negt, ›Geschichte und Eigensinn‹, Frankfurt am Main 1981).
12. – Carola Veit, ›Kraft der Melone. Samuel Beckett im Kino‹, Berlin 2009.
13. – Susan Buck-Morss, ›Dialektik des Sehens. Walter Benjamin und das Passagen-Werk‹, Frankfurt am Main 1993.
(Fortzusetzen)

(210)