Transzendentale Akustik / Digitale Musik
Die nächste Ausgabe der ›Testcard‹ widmet sich dem Themenkomplex Digitalität / das Digitale / digitales Zeitalter / digitales Leben etc. pp. unter dem Titel: ›Bug Report – digital ist besser‹; das Heft bzw. Buch erscheint voraussichtlich im November. Zeit genug, um sich auch im Rahmen der Sendereihe ›Transzendentale Akustik‹ dem Themenkomplex zu widmen.
Was ist also »digital«? – Zunächst ein Fachbegriff, der nicht mehr als ein bestimmtes physikalisches Vermittlungsverhältnis bezeichnet, nämlich eines, das nicht analog ist. »Typisch für digitale Systeme ist die unstetige, ziffernmäßige Arbeitsweise. Typisch für analoge Systeme, ist die Tatsache, dass verschiedene Systeme durch dieselben mathematischen Gesetzte beschrieben werden … Digital ist eine Sonderform diskreter Arbeitsweise, synonym mit numerisch bzw. ziffernmäßig.« (Karl Steinbuch, ›Die informierte Gesellschaft‹, Reinbek b. Hbg. 1968, S. 151 f.) Es geht um Kalkulation und Kybernetik; die digitale Arbeitsmaschine ist der Rechenapparat, also der Computer. Es gibt freilich auch analoge Rechengeräte; entscheidend für die digitale Technik sind die Bauteile und ihre Funktionsweise, nämlich mikroelektronische Schaltkreise, Prozessoren mit enormer Rechenleistung, die die Fähigkeiten menschlicher Hand- und Kopfarbeit bei weitem überbieten.
Die verwaltete Welt als Tatort
Kurt-J. Heering & Silke Porath, ›111 Gründe, »Tatort« zu lieben. Eine Liebeserklärung an eine ganz besondere Krimireihe‹, Schwarzkopf und Schwarzkopf Verlag: Berlin 2012, 352 S. brosch.
»Es geht nicht um die WM«
Ein weiteres Gespräch mit der brasilianischen Online-Zeitschrift Sinal de Menos erschien in der Jungle World. Ein zusätzlicher Abdruck des Gesprächs findet sich in der WOXX. (9)
Schubert – Die Winterreise
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