Das Ende der Enthaltsamkeit
In dem kleinen Edition Nautilus-Samtband ›Das Ende der Enthaltsamkeit. Über Bars, Cocktails, Selbstermächtigung und die Schönheit des Niedergangs. 7 Zirkel des Golem‹, herausgegeben von Anselm Lenz & Alvaro Rodrigo Piña Otey, habe ich über ›Alkohol‹ geschrieben. Unbedingt lesenswert mithin: der Beitrag von Kerstin Stakemeier (dass die Rezensenten [Männer] ausnahmslos diesen Essay unerwähnt ließen, kommt nicht von ungefähr, und …
»Kick out the Jams«
›Kick out the Jams, …‹
Vorläufige Notizen zu Pop, Protest und Politik. Ein Thesenpapier
Radiobücherkiste August 2009
Michel Foucault, ›Die Heterotopien. Der utopische Körper‹ (›Les hétérotopies. Le corps utopique‹, Zwei Radiovorträge, zweisprachige Ausgabe, übersetzt von Michael Bischoff, mit einem Nachwort von Daniel Defert, Suhrkamp Verlag: Frankfurt am Main 2005, 104 S. mit CD
Die Rückkehr der Kulturindustriethese als Dancefloorversion
Mit dem Wort »Pop« wird kaum etwas Prägnantes bezeichnet; oft entscheiden die Perspektiven, die Annäherungsweisen und unmittelbare Präjudikationen, was Pop ist: Ist Pop eine Abgrenzung von Rock? Ist Pop populäre Kunst und Kultur; oder Populär- und Massenkulturformen verwendende Kunst wie eben die Pop-art? Ist Pop primär die Musik, oder meint Pop immer das ganze Umfeld von Verhaltensweisen, Moden, Videoclips, oder ist Pop als Begriff gar tauglich, spezifische soziale und kulturelle Merkmale einer Epoche begrifflich zusammenzufassen?
Pop-Art Déco — Die dekorierte Jugend. Oder: Dornröschen und das Ornament der Verweigerung
Das Märchen von der Jugend, oder die Jugend als Märchen; zwei Frauen in Verniedlichungsform: Dornröschen, Schneewittchen. Frage nach dem Alter nach einhundert Jahren Schlaf. – Text von 1998.
Drei Anmerkungen zur Poplinken – Maxiversion
Was unter dem Vorzeichen, dass es keine Linke mehr gäbe, ›links‹ zu Beginn des nächsten Jahrhunderts bedeuten könnte, erzwingt die Frage nach der Zerfallsgeschichte der Linken im 20. Jahrhundert. Was die Linke im 20. Jahrhundert erreicht – oder besser nicht erreicht – hat, verlangt mehr als die geübte Selbstkritik an politischen Strategiefehlern. Dass die Revolution nicht stattfand, lag nicht an der mangelnden Mobilisierung oder an den falschen Parolen. (HH19/2000)





