Kunst Spektakel Revolution N°5

Kunst Spektakel Revolution N°5

Gerade aus dem Druck kommt:

Arbeitsgruppe Kunst und Politik im Bildungskollektiv (Hg.),
›Kunst Spektakel Revolution #5. Zum Verhältnis von Kunst, Politik und radikaler Gesellschaftskritik‹.


Wie immer in konsequenter Gestaltung von: Julian Krischker, Schroeter und Berger (Berlin).
Erschienen im Katzenberg Verlag: Hamburg 2016, ISBN: 978-3-942222-07-5.
Format: 29,71 x 21,01 cm, 112 Seiten, brosch.

Perspektiven und Konstellationen kritischer Theorie

Perspektiven und Konstellationen kritischer Theorie

Dirk Martin, Susanne Martin, Jens Wissel (Hg.), ›Perspektiven und Konstellationen kritischer Theorie‹, Westfälisches Dampfboot: Münster 2014, 316 S. brosch. Rezension folgt, … (rb, 7|2016) (49)

Kulturindustrie und Sozialwissenschaften

Kulturindustrie und Sozialwissenschaften

Susanne Martin & Christine Resch (Hg.), ›Kulturindustrie und Sozialwissenschaften‹, Westfälisches Dampfboot: Münster 2014, 213 S. brosch. Rezension folgt, … (rb, 7|2016) (65)

Bild und Gedanke

Bild und Gedanke

Gerade erschienen: Gerhard Schweppenhäuser (Hg.), ›Bild und Gedanke. Hermann Schweppenhäuser zum Gedenken‹, Springer VS: Wiesbaden 2017. Darin mein Beitrag ›Radikale Aufklärung‹, S. 43–50. (185)

Form, Theorie, Inhalt, Kunst

Form, Theorie, Inhalt, Kunst

In diesem Jahr soll endlich die schon im letzten Jahr, 2015, wegen der Jubiläumszahl 25 fällig gewesene ›testcard‹-Ausgabe zum Thema »Kritik« erscheinen.
Helmut Draxlers Buch mit titelgebender Frage »Ein kritischer Modus?« gehört ins Themenfeld, unbedingt.
Besprechung folgt.

Wo stehst du mit deiner Kunst, Kollege?

Wo stehst du mit deiner Kunst, Kollege?

Eine Art Werkschau und Arbeitsjournal von und mit Bernd Langer und über sich selbst ist gerade erschienen (Juli 2016).
Seit den 1980er Jahren begleitet der Antifaschist Langer die radikale Linke in der Bundesrepublik mit seiner Kunst, in Acryl und in Aktion: vor allem sind das Arbeiten, die den heroischen Geist der Autonomen Antifa illustrieren, Inszenierungen martialischer Großgesten zu einer Idee der Emanzipation, die sich vollends im Kampfgeschehen erschöpft, ergo nicht einmal idyllischer Ausschnitt einer Utopie ist, sondern eigentlich und immer wieder nur das als Sieg ausgepinselte Scheitern des realen Humanismus – an der realen Inhumanität.