Radiobücherkiste Februar 2008

Vierzig Jahre achundsechzig.
Was haben ›die 68er‹ eigentlich gelesen? Welche Bücher, Texte, Theorien haben die Protestbewegung der Neuen Linken maßgeblich beeinflusst?
Aus gegebenem Anlass wurden in der Radiobücherkiste vom 15. Februar 2008 vorgestellt:

• Herbert Marcuse, ›Der eindimensionale Mensch‹, 1964
• Herbert Marcuse, ›Versuch über die Befreiung‹, 1969
• Erich Fromm, ›Die Revolution der Hoffnung‹, 1968
• Guy Debord, ›Die Gesellschaft des Spektakels‹, 1967
• Karl Marx, ›Das Kapital‹, 1867
• Georg Lukács, ›Geschichte und Klassenbewusstsein‹, 1923
• Th. W. Adorno und Max Horkheimer, ›Dialektik der Aufklärung‹, 1944/47

sowie:
• Albrecht Götz von Olenhusen, ›»Der Weg vom Manuscript zum gedruckten Text ist länger, als er bisher je gewesen ist.« Walter Benjamin im Raubdruck 1969 bis 1996‹, Lengwil am Bodensee: Libelle 1997
(Hinweis 8|2016: das Buch soll hier noch einmal besprochen werden …)

Dazu gab es Musik:
• MC5, ›Ramblin’ Rose‹
• Pink Floyd, ›Astronomy Domine‹
• Ton Steine Scherben, ›Macht kaputt, was euch kaputt macht‹
• Yes, ›Survival‹
• Soft Machine, ›Why are we Sleeping?‹
• Tom Jobim & Frank Sinatra, ›Girl from Ipanema‹
• Roy Ayers, ›Lil’s Paradise‹

Zu der Sendung gibt es kein Manuskript.
[Radiobücherkiste Nr. 6]

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